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Sind gedruckte CSR-Berichte noch Zeitgemäss?

Auf jeden Fall, findet Peter Poppe, geschäftsführender Gesellschafter bei HGB. Vor allem dann, wenn Unternehmen bei der Papierwahl die vielfältige Möglichkeiten nutzen, die Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen. In einem Interview mit dem Einkäufer-Fachmagazin „Cebra“ sagt der HGB-Chef: „Recyclingpapiere aus 100 Prozent Altpapier überzeugen durch eine besonders gute Umweltbilanz ohne Abstriche bei der Qualität. Diese Papiere gibt es mit hoher Weiße sowie hervorragenden Druckeigenschaften, die Frischfaserpapier in nichts nachstehen, dafür aber mit Zertifizierungen wie „Blauer Engel“, FSC bzw. PEFC oder EU-Ecolabel Ökopunkte machen können.“ Ein gedruckter CSR-Bericht mache vor allem dann Sinn, wenn er „durch besondere optische oder haptische Elemente die Sinne des Lesers anspricht und die Multisensorik geschickt einsetzt“.

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Veröffentlichungen